Verfasst von: vetterbeck | 14. Juli 2015

Heimreise

Am Ende unserer Reise haben wir noch ein, zwei Tage am Meer zum Baden und Erholen eingeplant. Wir fahren auf einen Campingplatz in der Nähe von Igumenitsu, damit wir am Abreisetag nicht mehr weit bis zur Fähre haben. Der Camping Kamil Beach ist direkt am Strand auf verschiedenen Stufen angelegt. Wir zwängen unseren Unimog zwischen die Bäume auf einen schattigen Platz. Leider möchte dann später ein anderer Urlauber seinen 14-tägigen Urlaub auf diesem Platz verbringen. Als man uns einen Platz auf der untersten Ebene offeriert, sind wir bereit umzuziehen. Dies ist mit einem erneuten zwängen unter den Baumen durch verbunden. Unser Nachbar offenbart uns dann, dass unsere Fähre am Montag nicht von Igumenistu sondern von Patras gut 200km südlich abfährt (Grund ist ein Streik des Hafenpersonals am 30.6.2015. Erste Auswirkungen des befürchteten Griechischen Staatsbankrotts). So entschliessen wir uns schon am nächsten Tag die Fahrt nach Patras anzutreten. Unser Camping ausserhalb Patras ist zwar mit allem ausgerüstet, macht aber keinen sehr freundlichen Eindruck. Das Restaurant gleich in der Nähe bietet aber eine schöne Aussicht auf die Bucht von Patras. Wir geniessen da unseren letzen Abend an der Adria.

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Verfasst von: vetterbeck | 14. Juli 2015

Albanische Küste

Unser weiterer Reiseweg führt uns entlang der Küste. Zuerst geniessen wir in einem traumhaft gelegenen Restaurant die Skyline von Dürres. Nach der Überquerung des Pass Llogora machen wir eine Rast an einer neu erschlossenen Kiesbucht. Leider hat es noch hohe Wellen und wir verzichten vorest auf ein Bad in der Adria. Der weitere Küstenverlauf ist sehr zerklüftet und die Wege an die wunderschönen türkisfarbenen Buchten sind oft beschwerlich. Unser Ziel ein Camping in Dirham entpuppt sich als echte Niete: der Camping ist nicht auffindbar und die Bucht arg verbauen. So fahren wir halt weiter und beim dritten Versuch finden wir einen Campingplatz in Jalë. Jalë hat eine schöne Bucht, noch wenig turistisch erschlossen und einen einfachen aber liebevoll geführten Campinplatz. Endlich komme ich zu meinem wohl verdienten Bad in der Adria. Das Wasser ist zwar noch etwas frisch, doch ist mir das lieber als eine lauwarme Brühe. Am Tag darauf beschliessen wir Ausschau nach einem etwas komfortableren Camping zu halten. Wir steuern den Camping Kanae in Livadhit an. Dieser nach mitteleuropäschem Standard ausgerüstete Campingplatz ist uns zu eng und zu voll. So kehren wir um und stellen uns in den ersten Camping im Ort. Die Wahl ist super: nettes Personal, gutes und auch warmes Wasser zum Duschen und der Strand gleich über die wenig befahrene Strandstrasse. Zum Abschied erhalten wir Gebäck zum Frühstück und Origano zum Trocknen.

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Verfasst von: vetterbeck | 14. Juli 2015

Ruinenstätten Bylis und Apolonia

Nach dem Ossum Canyon geht die Fahrt über einen Pass Richtung Permet. Nach kurzer Fahrt ziehen wir einen lokalen Kleintransporter aus dem Sumpf. Die Strasse ist ab und zu sehr holperig zum Glück aber immer breit genug. Auch die starken Regenfälle vor ein paar Tagen haben keinen Schaden angerichtet, obwohl einige Stellen quer zu einem Rutschhang verlaufen. Die Landschaft ist wirklich sehenswert. Die Aussicht in die Berge traumhaft. Auf der Höhe gibt es verschiedene Täler mit Mondlandschft-artigen erodierten Rutschungen, manchmal grau manchaml ganz schwarz. Der Campingplatz mit kleinem Kaffee auf der Passhöhe verleitet zu einer Pause. Wir geniessen bei einen türkischen Kaffe mit Gebäck und Honig die herrliche Aussichtz in die Berge. Den Berhonig kaufen wir in einer grossen PET Flasche. Nach der anstrengenden Passquerung übernachten wir an einem Seitenzufluss der Vjosa. Die Landschaft mit den riesigen, abgestorbenen Bäumen (Pappeln?) ist sehr skuril, hat aber einen einmaligen Reiz.

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Verfasst von: vetterbeck | 14. Juli 2015

Rund um Skoder

Ausserhalb von Skoder besichtigen wir die Ura e Mesi (eine ca. 200 Jahre alte eigenartig gebogene Steinbrücke). Unsere nächste Etappe führt uns auf die imposante Burg Rofzada. Die Burgruine steht auf einem Skoder vorgelagerten Hügel. Die Burg war kaum einzunehmen, da sie auf der einen Seite von der Buna und auf der anderen vom Drin umgeben ist.
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